Beschreibung
Das Werk entstand 2014 und gehört zu einem früheren, introspektiven Schaffenszyklus von Lisa Mona. Themen wie Identität, Innenschau und Selbstwahrnehmung ziehen sich als leiser Subtext durch die Komposition.
„Spiegelgesicht“ lädt ein, innezuhalten – und sich selbst vielleicht ein wenig näher zu kommen.
Die feine, kontrollierte Linienführung konzentriert sich ganz auf den Ausdruck von Antlitz und Händen, während der Rest der Figur in der Stille der weißen Fläche verborgen bleibt. So entsteht ein spannungsvoller Kontrast zwischen dem, was wir von uns zeigen, und dem, was unter der Oberfläche der bloßen Erscheinung unergründet bleibt.


